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Język i formy pobożności ludowej
Language and Forms of Popular Piety

Author(s): Stanisław Araszczuk
Subject(s): Christian Theology and Religion
Published by: Towarzystwo Naukowe Franciszka Salezego (TNFS)

Summary/Abstract: Im geistlichen Lebender Kirche die Liturgie bildet das Zentrum. Sie ist der Gipfel zur dem man folgt und zugleich die Quelle, aus welcher man schöpft die Kräfte zum verschiedenartige apostolische Tätigkeit (vergl. KL 10). Aber man soll sich nicht begrenzen nur zur der Liturgie. Die Geschichte lernt, dass das Leben der Glaube in vergangene Epochen war an der Volksfrömmigkeit den Gläubigen angelegen als mehr begreifende und ersetzende die liturgische Zehlebrationen. Deshalb zum beseelen und betonen der Bedeutung der Liturgie, die Kongregation für abgöttische Verehrung und Disziplin der Sakramente hat Acht auf die nötige Aufbewahrung auch sonstige Formen der christliche Volksfrömmigkeit den Gläubigen, der gemäß mit dem Unterricht der II Vatikanischen Konzil, bilden ein fruchtiger Beitrag im Leben der Kirche im Christi Vereinbarung. Volksfrömmigkeit den Gläubigen ist sehr kompetenten Aussagen der Verehrung, obwohl nicht gleichwertige. Es soll man diese nicht gegenüberstellen und auch vergleichen. Soll man aber diesen zum Übereinstimmung zuführen, was zeigt die Konstitution der Heilige Liturgie: „dringend empfehlen sich die christliche Andachten des Volkes, unter Bedingung, dass diese gemäß mit den Vorschriften und Regel der Kirche abhaltet, insbesondre wenn auf den Auftrag der Apostolischen Hauptstadt abhalten .... soll man die Andachten so regeln, das sie mit der heilige Liturgie übereinstimmen, von diese ausströmen und zum Gläubigen zuführen. Die Liturgie schon aus seine Wesen bedeutend diese übertrefft“. Konstitution über heilige Liturgie, erwähnt alle heilige Funktionen verrichtende in die Kirche. Auf ersten Platz ist liturgische und dann außenliturgische Tätigkeiten im doppelt Form gegeben als Gemein – und Individuellandacht. Liturgie und Volksfrömmigkeit zwei formen des Kultes sind und sollen im beiderseitigen Kontakt bleiben: in jedes Fall, die Liturgie soll ein Vergleichpunkt sein, „gut, klar und umsichtig klug der Gebetgeist und charismatisches Leben“, was in der Volksfrömmigkeit exsistiert. Frömmigkeit mit seine Gesänge und Symbol – und Sprachwerte kann die Liturgie bereichern und für sie Schöpferdynamik sein. Hauptkriterium für die Volksfrömmigkeit bleibt immer das Evangelium. Sie können in keinen Fall eine magische, abergläubische, Spiritismuss sowie Streben zum Rache oder sensualistische Konnotation haben. Die Aussage und symbolische Gestikulation in keinen Fall kann banal und/oder unstudiert sein. Die Formen der Volksfrömmigkeit sollen sein Stil, Einfachheit und eigene Sprache sich verhalten, die sollen seine Inspiration aus Heiligen Schrift, Liturgie und Kirchenunterrichten schöpfen und mit Ihren Glauben stimmen. Verantwortung für die Formen der Volksfrömmigkeiten tragt örtliches Ordinarius. Ständige und allgemein anwendbare Gebete und Zeremonie der Volksfrömmigkeit sollen über örtlichen Ordinarius bestätig sein. Volksfrömmigkeit in Ordnung bringen verlangt der Erneuerung. Direktorium empfehlt, dass bei solchen Erneuerung sich mit

  • Issue Year: 2004
  • Issue No: 20
  • Page Range: 163-179
  • Page Count: 17